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Visitenkarte des Raums – Einrichtungstipps: Bodenbeläge

Foto: Bambus Bodenbelag © bothbest bamboo auf Pixabay
Foto: Bambus Bodenbelag © bothbest bamboo auf Pixabay

(lifePR) ( Eningen unter Achalm,  ). Betreten Personen einen Raum, nehmen sie laut Psychologen wie Ekkehart Frieling als allererstes die Fläche wahr, auf der sie sich bewegen. Erst dann richtet sich der Blick auf Wände, Decken und Mobiliar. Somit ist der Boden die Visitenkarte eines jeden Raums. Wer sich neu einrichtet, hat dabei die Qual der Wahl: Teppich, Laminat, Parkett oder ein Designboden? Je nach Raum unterscheiden sich die Anforderungen an den Bodenbelag wie schickes Aussehen, hohe Belastbarkeit, einfache Pflege und Komfort. Wichtig ist aber, was einem selbst gefällt. Wählen Bauherren und Renovierer die richtige Ausführung, lässt sich Parkett etwa auch im Bad problemlos einsetzen. Ein wichtiger Tipp: Bodenbeläge sollten vollflächig mit dem Untergrund verbunden werden, damit sie trotz Belastung jahrelang schön bleiben. Außerdem erhöht sich so der Wohnkomfort und selbst unterschiedlichste Böden lassen sich makellos durch mehrere Räume hinweg verlegen.


 
 
 

Wohnungsbestand wächst weiter

Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Wohnungsbestand in Deutschland wächst weiter. Ende 2018 gab es in Deutschland knapp 42,5 Millionen Wohnungen und damit 277.400 oder 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,0 Prozent beziehungsweise 2,0 Millionen Wohnungen.


 
 
 

Umfrage: Ältere Eigenheimbesitzer lehnen Kredite ab

Foto: Im Das nötige Kleingeld ©chocolat01/ pixelio.de.
Foto: Im Das nötige Kleingeld ©chocolat01/ pixelio.de.

71 Prozent können sich eine Kreditaufnahme nicht vorstellen. Ein Drittel der Befragten glaubt, keinen Kredit mehr gewährt zu bekommen.


 
 
 

165 Prozent mehr Förderanträge für energieeffizientes Bauen

Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Nachfrage nach Förderkrediten und Zuschüssen für energieeffizientes Bauen und Sanieren ist in der ersten Jahreshälfte 2020 stark gestiegen. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 210.000 Förderanträge auf 14,5 Milliarden Euro gestellt, das sind 165 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, geht aus Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet. Allein für private Bauvorhaben stieg die Nachfrage demnach um 180 Prozent (55.000 Wohnungen, 6,5 Milliarden Euro).


 
 
 

5. Fachtagung bfb barrierefrei bauen wird 2020 digital – Neuer Termin am 7. und 8. Oktober 2020

Foto: Barrierefreies WC © Lanz-Andy auf Pixabay
Foto: Barrierefreies WC © Lanz-Andy auf Pixabay

(lifePR) ( Köln,  ). Bereits zum fünften Mal findet 2020 die Fachtagung bfb barrierefrei bauen statt – diesmal als zweitägiges, digitales Live-Event mit interaktivem Netzwerk-Charakter. Am 7. und 8. Oktober 2020 informiert die Fachtagung über aktuelle Herausforderungen, Konzepte und Trends des barrierefreien und demografiefesten Bauens. Ergänzt wird das Online-Event durch eine virtuelle Fachschau, in der Hersteller innovative und lebenslaufbeständige Produkte und Lösungen für barrierefreies Bauen vorstellen. Begleitmaterial und vertiefende Informationen stehen ebenfalls online bereit.


 
 
 

LG-Urteil: Mietpreisbremse in NRW war fünf Jahre lang ungültig

Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Die bis Ende Juni geltende Mietpreisbremse-Verordnung in Nordrhein-Westfalen war ungültig. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Köln hervor, über das die „Welt“ (Freitagausgabe) berichtet. Die Richter bestätigten demnach bereits am 2. Juli ein entsprechendes Urteil eines Kölner Amtsgerichts.


 
 
 

Immobilienpreise legen trotz Coronakrise weiter zu

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Immobilienpreise in Deutschland haben im zweiten Quartal trotz Coronakrise weiter zugelegt. Das geht aus Daten des Analysehauses Empirica hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Im April hatte dasselbe Institut noch gemutmaßt, dass „der längste Wohnungsmarktzyklus der Bundesrepublik“ nun „auch ohne Corona allmählich sein Ende gefunden“ hätte.


 
 
 

Wohnimmobilienmarkt: Sommerferien wirken sich auf Angebotszahlen und -preise aus

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

(lifePR) ( Bad Neuenahr-Ahrweiler,  ). Die Preise der angebotenen Wohnimmobilien (Kauf) sind in der letzten Woche gefallen. Dies ergab die Sprengnetter-Analyse sowohl für die zehn untersuchten Städte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart als auch für Deutschland gesamt.

In den untersuchten Städten sind auch die Anzahlen der angebotenen Kauf- und Mietobjekte spürbar gesunken. Für die gesamte Bundesrepublik betriff dies die Anzahl der zur Miete angebotenen Wohnungen. Die Miethöhen selber sind in der vergangenen Woche vergleichsweise gleichgeblieben. Es ist davon auszugehen, dass sich die Sommerferien auf den deutschen Wohnimmobilienmarkt auswirken.

Sprengnetter liest seit Beginn der Corona-Krise wöchentlich die Zahlen des Wohnimmobilienmarktes aus. Für diese Analyse wurden 458.694 Mietangebote und 330.917 Kaufangebote betrachtet.


 
 
 

Mieterrechte rund um den Garten

Foto: Kind im Garten © Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay
Foto: Kind im Garten © Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay

(lifePR) ( Kiel,  ). Gerade in den Sommermonaten ist es ein großes Plus, wenn einem Mieter ein Garten zur Verfügung steht. Bei einem angemieteten Einfamilienhaus gehört der Garten in aller Regel als mitgemietet dazu, es sei denn, es steht ausdrücklich etwas anderes im Mietvertrag. Bei Anmietung einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist die Rechtslage komplizierter. Hier kommt es entscheidend auf den Mietvertrag an. Mieter dürfen den Hausgarten nur nutzen, wenn dieser ausdrücklich mit der Wohnung mitvermietet wurde oder wenn der Garten allen Mietern als Gemeinschaftseinrichtung zur Verfügung steht. Es gibt kein Gewohnheitsrecht, wonach der Mieter einer Erdgeschosswohnung automatisch den Hausgarten nutzen darf.


 
 
 

Mieterbund will bundesweiten Mietenstopp per Gesetz

Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Mieterbund fordert einen bundesweiten Mietenstopp, um Mieter vor Mieterhöhungen zu schützen. „Wir brauchen eine bundesweite Regelung, nach der die Mieten in den nächsten fünf bis sechs Jahren nur im Rahmen der Inflationsrate erhöht werden dürfen“, sagte der Präsident des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, dem „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe). „Dann wären die Landesgesetze unnötig“.


 
 
 
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