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Preisanstieg bei Immobilien 2018 in Mönchengladbach am höchsten

Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Immobilienpreise in Deutschland sind im vergangenen Jahr je nach Stadt um bis zu 16,7 Prozent gestiegen. Spitzenreiter sei demnach Mönchengladbach, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine Auswertung der Beratungsfirma Bulwiengesa. Dort sei der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung um durchschnittlich 16,7 Prozent gestiegen.


 
 
 

DIW hält Neubauziel der Bundesregierung für unrealistisch

Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung wird ihr Neubauziel von 1,5 Millionen Wohnungen in dieser Legislaturperiode nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) verfehlen. „Die 1,5 Millionen Wohnungen werden nicht erreicht werden“, sagte Claus Michelsen, DIW-Konjunkturchef und Wohnungsmarktexperte, der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). „Dafür reicht die Zahl der neu gestellten Bauanträge nicht aus. Diese stagnieren eigentlich bereits seit Mitte des Jahres 2016.“ Ökonomen halten den Neubau von mindestens 400.000 Wohnungen pro Jahr für nötig, um den Bedarf vor allem in den Ballungszentren zu decken und so die steigenden Wohnkosten zu bremsen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte bei einem Treffen mit einigen Bauministern der Länder vor zwei Wochen noch einmal bekräftigt, an dem im Koalitionsvertrag genannten Ziel festzuhalten. Michelsen bemängelt jedoch die Neubauaktivität vor allem in den größeren Städten.


 
 
 

Diakonie warnt vor Unterschätzung des Problems Wohnraummangel

Foto: Klingel an einer Wohnung (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Klingel an einer Wohnung (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Diakonie-Präsident Ulrich Lilie warnt davor, das Problem Wohnraummangel zu unterschätzen. „Soziale Mischung ist die beste Medizin gegen Segregation und Eigenwelten. Wenn wir dagegen nicht etwas tun, werden sich die Integrationsprobleme noch weiter verschärfen“, sagte Lilie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.


 
 
 

SPD will Vermieter künftig Grundsteuer allein zahlen lassen

Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um die geplante Grundsteuerreform hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, gefordert, dass die Grundsteuer künftig nicht mehr auf die Mietnebenkosten aufgeschlagen werden darf. „Die Grundsteuer soll künftig allein vom Eigentümer getragen werden“, sagte Schneider der „Rheinischen Post“. Eigentum verpflichte.


 
 
 

Immobilienverkauf lohnt sich dieses Jahr

Foto: Immobilienverkauf lohnt sich dieses Jahr / Foto: © peresanz/Depositphotos.com, Herausgeber: Herkules Advisors GMBH
Foto: Immobilienverkauf lohnt sich dieses Jahr / Foto: © peresanz/Depositphotos.com, Herausgeber: Herkules Advisors GMBH

(lifePR) (Hamburg, März 2019) Sie haben vor 20 Jahren 150.000 D-Mark für Ihre Immobilie gezahlt? Heute können Sie dafür das Doppelte in Euro bekommen. In Deutschland sind die Immobilienpreise auf Rekordniveau. In den Metropolen sowieso, aber auch im Umland der Metropolen sowie in den mittelgroßen Städten sind die Preise so hoch, wie noch nie.


 
 
 

Bayern verlangt Neustart der Grundsteuerverhandlungen

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

München (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) erfährt mit seinen Grundsteuerplänen einen weiteren Rückschlag. Aus Bayern kommt nun die Forderung, ganz neu anzufangen. „Auch Hessen und sogar Hamburg – immerhin das Heimatland des Bundesfinanzministers – springen jetzt offensichtlich ab und teilen unsere seit Beginn der Verhandlungen geäußerten Bedenken gegen das Scholz-Grundsteuerreform-Modell„, sagte der Finanzminister des Landes, Albert Füracker, mit Blick auf kritische Briefe seiner Amtskollegen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe).


 
 
 

Baukindergeld – creditweb unterstützt bei der Antragstellung der attraktiven Eigenheimzulage

Foto: Baukindergeld – creditweb unterstützt bei der Antragstellung ©creditweb GmbH.
Foto: Baukindergeld – creditweb unterstützt bei der Antragstellung ©creditweb GmbH.

 
 
 

Vonovia-Chef äußert Verständnis für Forderung nach Enteignungen

Foto: Dächer von Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Dächer von Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)

Bochum (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorstandsvorsitzende der Wohnungsunternehmens Vonovia, Rolf Buch, hat Verständnis für die radikale Forderung einer Berliner Mieterinitiative nach Enteignungen geäußert. „Ich verstehe, dass Menschen extrem reagieren, wenn sie sich in einem so existenziellen Bereich wie dem Wohnen bedroht fühlen“, sagte Buch der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die Effekte auf die Miete wären jedoch gering, so Buch.


 
 
 

Wohnungsverkäufer sollen für Makler bezahlen

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wer einen Makler beauftragt, soll ihn künftig auch beim Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien bezahlen. Das sieht ein Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums vor. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will damit die Käufer von Wohnungen und Eigenheimen bei den hierzulande hohen Erwerbsnebenkosten entlasten.


 
 
 

Grüne unterstützen Gesetzesänderung bei Maklergebühren

Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen im Bundestag unterstützen den Gesetzesentwurf, wonach die Maklergebühren bei Wohnimmobilien künftig nach dem Bestellerprinzip vor allem von den Verkäufern getragen werden sollen. „Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Abkassieren der Makler begrenzt“, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Nach den Plänen von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) soll künftig derjenige den Makler bezahlen, der ihn bestellt hat.