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Bericht: CSU will Wohnpolitik zum „nationalen Kraftakt“ machen

Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CSU will laut eines Zeitungsberichts die Wohnpolitik zu einem „nationalen Kraftakt“ machen. Das geht aus einem vierseitigen Forderungskatalog der Landesgruppe für ihre Klausurtagung im oberbayerischen Seeon hervor, über den die „Bild-Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) berichtet. Das Papier sehe ein umfassendes Bürgschaftsprogramm für Familien zum Erwerb von Wohneigentum vor.

CSU geht auf Distanz zu Scholz-Plänen für Grundsteuerreform

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CSU geht auf Distanz zu den Plänen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für die Reform der Grundsteuer. „Wohnen muss günstiger und nicht teurer werden“, heißt es in einem Beschlusspapier der CSU-Landesgruppe für die am Donnerstag beginnende Klausur in Kloster Seeon, über welches das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichtet.

Schleswig-Holstein kündigt Bundesratsvorstoß zur Strompreis-Senkung an

Foto: Stromzähler (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Stromzähler (über dts Nachrichtenagentur)

Kiel (dts Nachrichtenagentur) – Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) hat eine Bundesratsinitiative seines Landes zur Senkung der Strompreise angekündigt. „Die Höhe der Steuer sollte sich künftig danach richten, ob der Strom klimafreundlich oder klimaschädlich erzeugt worden ist“, sagte Albrecht der „Welt“ (Mittwochsausgabe). Gleichzeitig solle die Umlage für die Erneuerbaren Energien abgesenkt werden, sodass „die derzeit hohen Strompreise für Verbraucherinnen und Verbraucher wieder auf ein niedrigeres Niveau“ sinken könnten.

Haus & Grund zu drohenden Mieterhöhungen zum Jahreswechsel – Eigenheimer müssen keine Mieterhöhung befürchten

Foto: Finanzierung Hausbau © Pixabay.com.
Foto: Finanzierung Hausbau © Pixabay.com.
(lifePR) (Kiel, Dezember 2018) „Wer in den eigenen vier Wänden lebt, braucht keine Mieterhöhung zu befürchten. Daher müssen wir Wohnungseigentum fördern und nicht nur sozialen Wohnungsbau.“ So kommentierte Alexander Blažek, Verbandsvorsitzender von Haus & Grund Schleswig-Holstein, die heutige Berichterstattung im shz-Verlag zu drohenden Mieterhöhungen für über 20.000 Haushalte, weil dort die Mietpreisbindungen wegfielen. Daher begrüße der Grundeigentümerverband die Pläne des Innenministeriums, mit den Mitteln der sozialen Wohnraumförderung auch den Ankauf oder den Neubau von etwa 700 Eigenheimen zu fördern.

Studie: Stromkunden müssen 600 Million Euro zu viel zahlen

Foto: Licht in Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Licht in Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Verbraucher in Deutschland werden im kommenden Jahr offenbar rund 600 Millionen Euro zu viel für Strom bezahlen müssen. Dies geht aus einer neuen Strompreis-Studie im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über welche die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet. Hintergrund sind demnach die von rund 430 Versorgern angekündigten Preiserhöhungen im Durchschnitt von 1,5 Cent pro Kilowattstunde.

NRW-Städtetag verlangt mehr Tempo bei Grundsteuer-Reform

Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der NRW-Städtetag fordert von der Landesregierung mehr Tempo bei der Grundsteuer-Reform. Die Neuregelung der Abgabe, die alle Grund- und Hausbesitzer und über die Nebenkosten auch Mieter zahlen, müsse rasch kommen, sagte der Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Helmut Dedy, der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe). „Deshalb sollte das Land beim nächsten Treffen im Januar mit Bund und Ländern auf eine gute und zügige Lösung drängen“, so Dedy.

Städtetag: Mieter sollen weiterhin Anteil an der Grundsteuer zahlen

Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Städtetag hat sich gegen Vorschläge der SPD-Spitze ausgesprochen, die Mieter künftig von der Zahlung der Grundsteuer zu befreien. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben), da auch die Mieter die von den Kommunen finanzierte Infrastruktur nutzten, sei es gerecht, wenn auch sie ihren Anteil an der Grundsteuer zahlten. Mit Blick auf die Miethöhe sei mit dem Vorschlag ohnehin nichts gewonnen, kritisierte Dedy.

So viel kosten Wohnungen in Niedersachsen – Höchste Preise im Landkreis Aurich

Foto: Im Das nötige Kleingeld ©chocolat01/ pixelio.de.
Foto: Im Das nötige Kleingeld ©chocolat01/ pixelio.de.
(lifePR) (Hannover, Dezember 2018) Der Preisdruck am niedersächsischen Wohnungsmarkt hält an: In fast allen Landkreisen und Städten haben die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen gegenüber dem Jahr 2015 deutlich zugelegt. Am teuersten in Niedersachsen ist derzeit der Landkreis Aurich mit einem mittleren Angebotspreis von 2.623 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Haus & Grund Hessen zum schwarz-grünen Koalitionsvertrag: Kritik am „Weiter so“ bei der hessischen Wohnungspolitik

Foto: Finanzierung Hausbau © Pixabay.com.
Foto: Finanzierung Hausbau © Pixabay.com.
(lifePR) (Frankfurt/Wiesbaden, Dezember 2018) „Mit einem einfachen ‚Weiter so‘ werden sich die massiven wohnungspolitischen Herausforderungen in Stadt und Land nicht lösen lassen. Diese Erkenntnis hätte bei schwarz-grün eigentlich bereits während der ablaufenden Legislaturperiode reifen müssen, da es schlicht nicht gelungen ist die massiven Versorgungslücken in den Ballungsräumen zu schließen sowie ein nachhaltiges Konzept gegen die sich entleerenden ländlichen Regionen zu verfolgen“. So kommentiert Wolfram Kieselbach, Stellv. Landesverbandsvorsitzender von Haus & Grund Hessen, den gestern veröffentlichten Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen.

Wirtschaftsweiser Feld: Mieten in Ballungszentren steigen weiter

Foto: Dächer von Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Dächer von Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch 2019 ist nach Einschätzung von Fachleuten keine Entspannung auf dem Immobilienmarkt in Sicht. „Ich rechne mit einer weiteren Steigerung der Mieten in Ballungszentren, weil das zusätzliche Angebot noch immer nicht die zusätzliche Nachfrage decken kann“, sagte der Freiburger Ökonom Lars Feld, Mitglied des Sachverständigenrates, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). Bezüglich der Preise für Eigenheime sieht Feld, einer der fünf sogenannten Wirtschaftsweisen, dagegen in einigen Städten ein Ende der Preisspirale erreicht.