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Auf Transparenz bauen – Institut Bauen und Umwelt wird 40

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
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(lifePR) ( Berlin, Juni 20 ). Das Institut Bauen und Umwelt (IBU) wurde 1980 als Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e.V. in München gegründet. In den Anfangsjahren bestand diese Gemeinschaft aus einer kleinen Gruppe von Bauprodukte-Herstellern, die gemeinsam einheitliche, umweltbezogene Informationen veröffentlichten. 2008 benannte sich die Organisation in Institut Bauen und Umwelt e.V. um. Sie ist heute mit über 210 Unternehmen und Verbänden die größte Vereinigung von Herstellern der Baustoffindustrie. 2013 erfolgte der Umzug nach Berlin. Auf die vom IBU entwickelten Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declarations kurz EPDs) greift inzwischen die gesamte Baustoffindustrie zurück, wenn es um transparente und glaubhafte Umwelt- und Nachhaltigkeitsinformationen zu Baukomponenten und -produkten geht. Dabei ist das IBU branchenübergreifend und unabhängig.


 
 
 

Mehr Geld für mehr Energieeffizienz – Verbesserte Förderung und ein Konjunkturpaket: Warum jetzt der ideale Zeitpunkt für die Gebäudesanierung ist

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
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(lifePR) ( Berlin, Juni 20 ). In den kommenden zwei Jahren sollen 2,5 Milliarden Euro in das CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes fließen. Das sind eine Milliarde mehr als vor der Corona-Krise geplant. Für Hausbesitzer und Wohnungseigentümer lohnt es jetzt mehrfach, in eine energetische Sanierung ihres Gebäudes zu investieren. Über die Möglichkeiten informiert das Serviceportal „Intelligent heizen“.


 
 
 

Zahl der genehmigten Wohnungen gestiegen

Foto: Bauarbeiter (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Bauarbeiter (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Deutschland ist von Januar bis April 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Insgesamt wurde der Bau von insgesamt 110.600 Wohnungen erlaubt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Das waren 4,5 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum.


 
 
 

DGB und Verbraucherschützer für Verlängerung des Mieten-Moratoriums

Foto: Klingel an einer Wohnung (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Klingel an einer Wohnung (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Mieter und private Kreditnehmer sollen nach dem Willen von Gewerkschaften und Verbraucherschützern besser vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise geschützt werden. Ein Ende dieses Monats auslaufendes Moratorium für die Zahlung von Miete, Strom, Gas, Telefon und laufenden Krediten müsse um drei Monate bis Ende September verlängert werden, fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) und der Deutsche Mieterbund (DMB) in einer gemeinsamen Erklärung, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Der Bundestag hatte im März zu Abmilderung der Pandemie-Folgen beschlossen, dass Mietern vom 1. April bis zum 30. Juni dieses Jahres nicht mehr gekündigt werden darf, wenn sie wegen der Coronakrise die Miete nicht zahlen können.


 
 
 

Eigentümer und Mieter müssen sich auf Verwalter verlassen können – Verbändebündnis fordert Sachkundenachweis für Immobilienverwalter

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
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(lifePR) ( Berlin, ). Anlässlich der WEG-Reform hat der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) ein breites Bündnis der wichtigsten Verbände aus der Immobilienbranche und aus benachbarten Branchen initiiert, das sich für die Einführung eines verbindlichen Sachkundenachweises für Immobilienverwalter stark macht. Die Verbände haben sich mit einem gemeinsamen Brief an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen und an die Mitglieder der Ausschüsse für Recht und Verbraucherschutz, für Wirtschaft und für Bauen und Wohnen gewandt.


 
 
 

GroKo will Mieter länger vor Kündigung schützen

Foto: Licht in Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Licht in Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Große Koalition hat sich darauf geeinigt, die Ende Juni auslaufenden Erleichterungen für Mieter, Verbraucher und Darlehensnehmer im Zuge der Coronakrise bis Ende September zu verlängern. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ unter Berufung auf Kreise der Bundesregierung. Im März hatten Bundesrat und Bundestag ein ganzes Bündel an rechtlichen Ausnahmeregelungen auf den Weg gebracht, um die sozialen Auswirkungen der Krise abzumildern.


 
 
 

Seehofer-Pläne gegen Wohnungsnot sorgen für Ärger

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gegen die Wohnungsnot stoßen bei mehreren Verbänden auf Unmut. Sein Ministerium verschickt diese Woche einen Entwurf für ein Gesetz „zur Mobilisierung von Bauland“ zur Stellungnahme an mehrere Verbände, über den der „Spiegel“ berichtet. Dem Entwurf zufolge ist die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen künftig genehmigungspflichtig, wenn es in dem Gebiet zu wenig bezahlbare Mietwohnungen gibt.


 
 
 

Corona: Pandemie hat kaum Auswirkungen auf das Wohnen

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
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(lifePR) ( Berlin / Potsdam, ). Die Wohnungsunternehmen in Berlin und Brandenburg haben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kaum Fälle registriert, in denen die Mieter*innen um Zahlungsaufschub gebeten haben. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. für April und Mai unter seinen Mitgliedsunternehmen durchgeführt hat. Demnach baten weniger als ein halbes Prozent der Mieter*innen aufgrund der Pandemiefolgen um Stundung ihrer Mieten.


 
 
 

Immobilienportal ivd24immobilien.de wählt seinen Aufsichtsrat neu – Erik Nothhelfer tritt die Nachfolge von Günther Gültling als Aufsichtsratsvorsitzender an

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
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(lifePR) ( München, ). Das Immobilienportal ivd24immobilien.de, das Mitte 2015 für die Öffentlichkeit freigeschaltet wurde, hat seinen Aufsichtsrat turnusgemäß neu gewählt. Dem Aufsichtsrat gehören wie bisher Burkhard Blandfort, Sven Keussen, Prof. Stephan Kippes, Erik Nothhelfer, Sacha Volz und Karl-Heinz Weiss an. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Martin Schäfer, Philip Schulze und Nils Werner.


 
 
 

NRW-Bauministerin: Wohnungspolitik muss Chefsache sein

Foto: Baukran (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baukran (über dts Nachrichtenagentur)

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) hat mehr Anstrengungen der Kommunen in Sachen Bauland gefordert. „Ich erwarte, dass das Thema Wohnungspolitik bei wirklich jedem Oberbürgermeister und Bürgermeister Chefsache ist“, sagte Scharrenbach der „Rheinischen Post“. Die Kommunen müssten eine aktive Boden- und Wohnungsmarktpolitik betreiben.


 
 
 
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