Bundes-Immobilien-Chef sieht Potenzial für 20.000 neue Wohnungen

Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

 
 
 

Bonn (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte über Maßnahmen gegen die Wohnungsnot in Deutschland setzen viele Politiker auf die Schaffung neuer Wohnungen auf Grundstücken, die bisher der staatlichen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gehören: Doch deren Chef, Christoph Krupp, dämpfte im „Tagesspiegel“ (Donnerstagsausgabe) diese Erwartungen. „Wir haben nicht mehr allzu viel“, sagte er. Es heiße immer, der Bund habe Grundstücke.

„Dabei darf man aber nicht unsere Kernaufgabe vergessen: den Bund mit Grundstücken und Gebäuden zu versorgen, die er benötigt, also zum Beispiel die Ministerien, die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt und den Zoll. Wir haben Grundstücke nur im Verkauf, wenn wir sie nicht mehr benötigen.“