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Anstieg der Baupreise für Wohngebäude schwächer

Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter, aber nicht so stark wie in den drei zurückliegenden Jahren. Im Mai 2020 lagen sie um drei Prozent höher als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Das ist der niedrigste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit Mai 2017 (+2,9 Prozent gegenüber Mai 2016).


 
 
 

Wohnimmobilienmarkt: Mietsteigerung in den zehn größten deutschen Städten – Höchststand von 2020 nahezu erreicht

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

(lifePR) ( Bad Neuenahr-Ahrweiler,  Juli 20 ). Die Angebotsmieten sind in den zehn größten deutschen Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart in den letzten Wochen stärker gestiegen. Mit 12,53 Euro je Quadratmeter (Wochenmittel) liegen sie nur noch leicht unter dem in 2020 gemessenen Höchststand. Gleichzeitig sind auch die Anzahlen der angebotenen Mietobjekte bundesweit und in den beobachteten Städten leicht gestiegen.


 
 
 

FDP begrüßt Urteil zu Kostenaufteilung bei Schönheitsreparaturen

Foto: Umbau einer Wohnung (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Umbau einer Wohnung (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP hält das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs zur hälftigen Aufteilung der Kosten für Schönheitsreparaturen bei unrenovierten Wohnungen für richtig. „Dass beide Seiten die Kosten teilen müssen, ist sachgerecht“, sagte die verbraucherpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Katharina Willkomm, dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe). Wenn Mieter zu Mietbeginn eine abgewohnte Wohnung übernehmen, könne es nicht sein, dass sie später auf eigene Kosten die Wohnung für den Vermieter durchrenovieren müssen.


 
 
 

Eigenheimwunsch mit allen Mitteln unterstützen – Haus & Grund Kiel zum Bauflächenmangel

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

(lifePR) ( Kiel,  ). Die Deutschen wollen lieber ein Eigenheim statt Miete zahlen. Dies gilt auch und vor allem für die Menschen in Kiel und Umgegend. Zurecht, denn das Wohnen in den eigenen vier Wänden bringt viele Vorteile mit sich: die Aussicht auf mietfreies Wohnen, wenn es in die Rente geht, werthaltigen Besitz, Unabhängigkeit, Sicherheit und individuellen Freiraum sowie mögliche Einkommen aus Mieteinnahmen. Doch wo der Wille zum Eigenheimerwerb ist, ist nicht immer ein Weg und – wie aktuell mal wieder festzustellen ist – auch so gut wie kein Bauland. Das mündet in der ernüchternden Erkenntnis: Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist so niedrig wie in keinem anderen Land der Eurozone. Wie so häufig reagiert die Politik – mit dieser unbequemen Faktenlage konfrontiert – reflexartig, wenn Stadtbaurätin Doris Grondke konstatiert, Kiel habe als Großstadt insgesamt sehr wenig Fläche zur baulichen Entwicklung zur Verfügung. Das ist falsch, wenn vorhandene Ressourcen für eine Vielzahl von Bauvorhaben zur Nachverdichtung nicht wirksam und wirtschaftlich eingesetzt werden. Dann würden nämlich die, die in der Stadt bleiben wollen, dort auch bleiben können. Würden gleichzeitig auch noch die Kommunen bei der Erschließung und Vermarktung von Baugebieten im ländlichen Bereich richtig unterstützt und die städtebauliche Qualität in den Dörfern merklich verbessert, wie es die Landesgesellschaft Schleswig-Holstein fordert, könnten auch die ins Grüne, die ins Grüne wollen. „Es darf daher noch einmal entschieden daran erinnert werden, wie wichtig es für unsere Gesellschaft ist, Familien, die sich Wohneigentum wünschen, in ihrem Anliegen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen“, so Haus & Grund-Geschäftsführer Sönke Bergemann. Man denke dabei an Konrad Adenauers Grundsatz: „Wohnbaupolitik ist die Grundlage einer jeden Familienpolitik“. Gute, wohl gemerkt!


 
 
 

Tolle Immobilien: Wohnungsneubau dringend erforderlich, da Stillstand bei Neuvermietungen durch Corona

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

Massive Nachfrage nach Wohnungen im Segment von 2.500 bis 4.500 Euro pro Quadratmeter.


 
 
 

Mieterlexikon 2020/2021 erschienen – Mieterbund-Ratgeber mit über 2.000 Urteilen jetzt auf dem neuesten Stand

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

(lifePR) ( Koblenz, ). Das neue Mieterlexikon, Ausgabe 2020/2021, ist soeben neu erschienen. Das seit vielen Jahren bewährte, rund 700 Seiten starke Standardwerk des Deutschen Mieterbundes wurde komplett überarbeitet und aktualisiert.


 
 
 

Neue Wohngebäude werden häufiger mit erneuerbaren Energien beheizt

Foto: Heizung (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Heizung (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Immer mehr neu gebaute Wohngebäude in Deutschland werden ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Im Jahr 2019 belief sich der Anteil auf 67,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Damit stieg der Anteil erneuerbarer Energien als Quelle der Heizung leicht an (2018: 66,6 Prozent).


 
 
 

Verfassungsschützer warnen vor Immobilienkäufen durch Rechtsextreme

Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Rechtsextremisten versuchen in einzelnen Regionen immer häufiger, durch den Kauf von Immobilien Szene-Stützpunkte und Schulungszentren zu etablieren. „Wir erleben gerade, wie dynamisch das Immobiliengeschäft ist. Und wir nehmen wahr, wie die rechtsextreme Szene darauf anspringt“, sagte Henry Krentz, Rechtsextremismus-Experte beim sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).


 
 
 

Wohnungspreise in Schwarmstädten steigen weiter

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wohnen in den großen Städten mit besonderer Anziehungskraft könnte in Zukunft noch teurer werden. „Ich glaube, dass die Wohnungspreise in den Schwarmstädten weiter steigen“, sagte Rolf Buch, Chef des Wohnungskonzerns Vonovia, der „Rheinischen Post“. Als Beispiel nannte er Berlin: „Jedes Jahr ziehen 30.000 Menschen in die Hauptstadt. Die brauchen Wohnraum, und wenn die Nachfrage steigt, dann steigen auch die Preise und die Mieten.“ Buch forderte zudem deutliche Veränderungen in der Wohnungspolitik. „Genehmigungsprozesse müssen deutlich beschleunigt werden. Das geht ohne weitergehende Digitalisierung nicht. Wenn Sie heute einen Acker bebauen wollen, warten Sie zehn Jahre auf eine Genehmigung.“ Für das eigene Unternehmen kündigte der Manager eine Lehrstellen-Offensive an: „Wir stellen in diesem Jahr 100 gewerbliche Azubis mehr ein und damit doppelt so viel wie im vergangenen Jahr.“


 
 
 

Linke will im Bundestag über Mieten-Moratorium abstimmen

Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um die Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Moratoriums für Mietzahlungen, Verbraucherdarlehen sowie Energie-, Wasser- und Telefonrechnungen fordert die Linke eine Abstimmung im Bundestag. „Die Krise ist nicht vorbei. Mieterinnen und Mieter brauchen jetzt die Sicherheit, ihre Wohnung nicht in den nächsten Monaten zu verlieren. Das Kündigungsmoratorium muss bis mindestens September verlängert werden“, sagte Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende und mietenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Ich werde für die Fraktion Die Linke im Bundestag in der nächsten Sitzungswoche einen entsprechenden Antrag einbringen“, kündigte Lay an. „Tatsächlich braucht es noch viel mehr Maßnahmen, damit sich die Mietenkrise durch die Coronakrise nicht noch stärker zuspitzt.“


 
 
 
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