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Zwei von drei Deutschen sehen Immobilie als beste Altersvorsorge – Mieter haben im Alter doppelt so hohe Wohnkosten

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

(lifePR) ( Hannover, ). Ein eigenes Zuhause ist die beste Möglichkeit, um für das Alter vorzusorgen: Davon sind laut einer aktuellen Umfrage von Kantar TNS zwei Drittel der Deutschen überzeugt. Das Wohnen zur Miete hält nur knapp jeder Fünfte gegenüber einer eigenen Immobilie für finanziell vorteilhafter.


 
 
 

Klimaschutz in Wohngebäuden: Haus & Grund mit vier Kernforderungen – Einnahmen aus CO2-Bepreisung zurückgeben

Foto: Im Das nötige Kleingeld ©chocolat01/ pixelio.de.
Foto: Im Das nötige Kleingeld ©chocolat01/ pixelio.de.

(lifePR) ( Berlin, September 2019 ) „Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer wollen ihren Beitrag zu einer effizienten Energiewende und einem effektiven Klimaschutz leisten. Wir sind davon überzeugt, dass ein Preis für Treibhausgase das richtige Instrument sein kann, wenn es nicht zusätzlich, sondern alternativ zu den bisherigen Maßnahmen eingeführt wird.“ Das sagte heute Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke mit Blick auf die anstehenden klimapolitischen Weichenstellungen der Bundesregierung.


 
 
 

Vorsicht bei Asbest im Gebäude – keine Sanierung in Eigenregie

Foto: Schön, aber gefährlich: Asbestfasern unter dem Rasterelektronenmikroskop im TÜV SÜD-Labor ©TÜV SÜD AG
Foto: Schön, aber gefährlich: Asbestfasern unter dem Rasterelektronenmikroskop im TÜV SÜD-Labor ©TÜV SÜD AG

(lifePR) ( München, ). Rund 500.000 Tonnen asbesthaltige Baustoffe fallen in Deutschland pro Jahr als gefährlicher Sondermüll an. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts. TÜV SÜD informiert über Risiken bei der Asbestsanierung und rät Eigentümern, Bauherren und Mietern, vor Umbau- und Renovierungsarbeiten genau hinzuschauen.


 
 
 

Grüne legen Klimakonzept für Städtebau vor

Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen-Bundestagsfraktion will dem Parlament am Donnerstag ein umfassendes Konzept für eine neue Städtebauförderung vorlegen. Die Bundesregierung werde darin aufgefordert, zusätzliche Mittel in Höhe von 3,2 Milliarden Euro vor allem für die energetische Sanierung und die Quartiersentwicklung in den Städten bereitzustellen, berichtet die „Welt“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf die Beschlussvorlage. Darin geht es demnach um drei neue Förderprogramme: Unter dem Titel „Nachhaltige Zukunftsstadt“ sollen systematisch Brach- und Dachgeschossflächen identifiziert und bebaut werden.


 
 
 

Mehrheit der Finanzminister gegen Grundsteuer-Befreiung für Mieter

Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Mietwohnungen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorstoß der Berliner Landesregierung, alle Mieter in Deutschland von der Grundsteuer zu befreien, wird im Bundesrat wohl scheitern. Auf Anfrage der „Bild“ (Mittwochsausgabe) sprachen sich nur zwei der 15 anderen Länderfinanzminister dafür aus, Hauseigentümern zu verbieten, die Grundsteuer auf Mieter umzulegen. Lediglich Brandenburg und Thüringen legten sich fest, die Bundesratsinitiative Berlins zu unterstützen.


 
 
 

Mehr Lebensraum, mehr Lebensqualität – Clever Wohnen mit Volumen Wohnen

Foto: Volumen Wohnen Bett³ © tipps-vom-experten.de - Walter Braun e.K.
Foto: Volumen Wohnen Bett³ © tipps-vom-experten.de - Walter Braun e.K.

(lifePR) ( München, ). Wer Wohnraum besser nutzen möchte, sollte sich entweder eine größere Wohnung suchen oder aber anders investieren. Volumen Wohnen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wohnen lebenswerter und effektiver zu gestalten. Wie das funktioniert? Mit innovativen Produkten, die mehr Wohnraum schenken! Was genau dahintersteckt und wie das funktioniert, erfahren Sie hier.


 
 
 

Eigenheimpreise weiter im Aufwind

Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay
Foto:. Wohnungsschlüssel © Shahid Abdullah auf Pixabay

(lifePR) ( Schwyz, ). Die solide Wirtschaftslage und tiefe Zinsen fördern die Nachfrage nach Wohneigentum. Gleichzeitig werden im Kanton Schwyz nur wenige neue Eigentumsprojekte entwickelt, was deren Wert unentwegt steigen lässt. Die inserierten Wohnungsmieten haben sich hingegen abermals leicht reduziert.


 
 
 

Rechtsgutachten: Berliner Mietendeckel verfassungswidrig

Foto: Dächer von Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Dächer von Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der vom Land Berlin geplante Mietendeckel wäre verfassungswidrig. Zu diesem Schluss kommt der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, in einem Rechtsgutachten im Auftrag des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, über das die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben) berichten. Nach Einschätzung Papiers besitze der Bund für das von ihm geregelte soziale Mietpreisrecht eine Vollkompetenz.


 
 
 

Ex-SPD-Chef Vogel: Mietpreisdeckel läuft auf Enteignungen hinaus

Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige SPD-Chef Hans-Jochen Vogel hat „ernst zu nehmende verfassungsrechtliche Bedenken“ gegen den Plan des rot-rot-grünen Berliner Senats erhoben, einen Mietpreisdeckel einzuführen, der die Mieten in der Hauptstadt für mehrere Jahre einfrieren soll. Ein solcher Vorschlag, laufe „auf eine generelle, und nicht auf eine Einzelfall-Enteignung hinaus“, sagte Vogel der Wochenzeitung „Die Zeit“. Der SPD-Politiker war auch Bundesjustizminister und Regierender Bürgermeister von Berlin.


 
 
 

Studie: Studenten müssen mehr Geld für Wohnraum ausgeben

Foto: Wohnungsanzeigen (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wohnungsanzeigen (über dts Nachrichtenagentur)

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Studierende müssen bundesweit für Wohnraum immer mehr Geld ausgeben: Studierende zahlen derzeit bundesweit im Schnitt 386,18 Euro Warmmiete für ihre Bleibe von durchschnittlich 28,9 Quadratmeter – und damit 16 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren mit 332,43 Euro für 29,3 Quadratmeter. Dies ergab eine Befragung unter 22.000 Studierenden in Deutschland, die von dem Personaldienstleister Studitemps und der Maastricht University erhoben wurde und über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. Die Mietpreise wurden für das Wintersemester 2018/19 abgefragt.


 
 
 
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